Der Kundennutzen als roter Faden durch alle Marketingkanäle

Die Bearbeitung von sozialen Netzwerken, Fachzeitschriften, Homepages oder Messeauftritt geschieht nicht zum Selbstzweck, denn über allem sollte der Kundennutzen klar vermittelt werden. Die Sichtweise muss sich mehr auf den Kunden richten.

Marketing soll den Verkauf von Produkten aktiv unterstützen. Die Mittel und Wege können unterschiedlich sein, jedoch sollte bei allen der Kunde im Fokus stehen. Das ist den Marketingfachleuten nicht fremd, der Alltag sieht jedoch oft anders aus. Der Blick ist zu sehr auf die eigene Firma gerichtet und es werden eher Produkt Features als Vorteile für den Kunden präsentiert.

Wenn ein Unternehmen ein Produkt oder eine Software überarbeitet und neue Anwendungsmöglichkeiten herausbringt ist das ein Fortschritt, auf den die Mitarbeiter stolz sind. Diese Tatsache alleine zeigt jedoch noch nicht den Kundenvorteil. Was hat er davon? Diese Frage wird oft nicht beantwortet. Was bringt die Veränderung dem Kunden in Zeit, Geld, Prestige oder Sonstigem?

Die Antworten können je nach Kanal unterschiedlich aussehen. Der Kundennutzen muss sich wie ein roter Faden über der gesamten Berichterstattung hinweg ziehen. Pressemeldungen oder Berichte auf der Homepage sollten Fakten und Beispiele nennen. Auf Facebook kann der Bearbeitungsfortschritt mit Bildern dokumentiert werden. Zitate von Kunden oder Mitarbeitern finden ihren Platz in diversen Medien wie Zeitschriften, Social Media oder PR. Anwendungsbeispiele zeigen den Kundennutzen am deutlichsten.

Dieses Zusammenspiel führt dazu, dass der Kunde mit den Vorteilen konfrontiert wird und sie durch den Wiederholungseffekt  bewusst oder unbewusst abspeichert. Die eigene Sichtweise liegt einem näher als die eines anderen, deshalb sollten sich Marketing Fachleute immer wieder selbst hinterfragen.

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